NREMT Skillset/Ventilation of an Intubated Patient/de
| Schauspielrollen | Rettungssanitäter ( Notfallsanitäter ) |
|---|---|
| Pathologien | angeborene Hypoxie |
| Körpersysteme | Atmungssystem |
Die Beatmung eines intubierten Patienten sollte alle 6 Sekunden erfolgen. Diese 6-Sekunden-Regel gilt für alle fortgeschrittenen Atemwegshilfen, einschließlich supraglottischer Atemwege wie z. B. einer King-Tube oder einer Larynxmaske (siehe unten). Jede Beatmung sollte gleichmäßig über 1–1,5 Sekunden erfolgen und eine ausreichende Hebung und Senkung des Brustkorbs bewirken. Es ist nicht notwendig, den Beatmungsbeutel vollständig zu entleeren; dies führt häufig zu einer Überbeatmung und Komplikationen wie einem Barotrauma.
Befestigen Sie den Beatmungsbeutel am Port am proximalen Ende des vorgeschobenen Atemwegs und fixieren Sie ihn mit Gegendruck. Bei der Beatmung kann die Kopfüberstreckung mit Kinnanhebung angewendet werden, falls Probleme auftreten. Ein intubierter Patient benötigt dieses Verfahren jedoch nicht für eine adäquate Beatmung, da der Endotrachealtubus die meisten potenziellen anatomischen Hindernisse in der Trachea passiert hat.
Notieren Sie die Tiefe des Endotrachealtubus (ETT) nach Beginn der Beatmung und überprüfen Sie diese regelmäßig, insbesondere nach Eingriffen mit starker Bewegung, wie z. B. dem Umlagern des Patienten auf ein Spineboard oder eine Trage oder dem Transport des Patienten zum/vom Rettungswagen. Jegliche Veränderung der ETT-Tiefe ist unverzüglich dem Rettungssanitäter zu melden.
- King Tube
- Kehlkopfmaske Atemwege
| Autoren | GSTC |
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| Lizenz | CC-BY-SA-4.0 |
| Zitieren als | GSTC (2020–2025). „NREMT-Kompetenzen/Beatmung eines intubierten Patienten“ . Appropedia . Abgerufen am 15. Dezember 2025 . |
