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Fab Region Bergisch/Fachwerk richtig sanieren

From Appropedia

Übersicht

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The Bergisches Städtedreieck consists of the cities Wuppertal, Solingen, and Remscheid, located in the Bergisches Land region of western Germany, between Cologne, Düsseldorf, and the Ruhr area. Together, the region has around 600,000 inhabitants and is a traditional center of industry, innovation, and sustainability.
Thema Sanierung historischer Fachwerkhäuser, nachhaltiges und kreislaufgerechtes Bauen im Bestand
Format Mehrteilige Veranstaltungsreihe in Präsenz, im Wechsel aus Fachvorträgen und Exkursionen
Zielgruppe Interessierte Bürger:innen, (potenzielle) Eigentümer:innen historischer Fachwerkhäuser, Fachöffentlichkeit im Bereich Bauen/Sanieren
Teilnehmeranzahl Vortrag bis 50 Teilnehmende, Exkursion max. 25 Teilnehmende  
Zeitrahmen   4-teilige Veranstaltungsreihe, jeweils 2 Stunden (durchgeführt März bis Mai 2026)
Voraussetzungen   Kein Vorwissen erforderlich; die Reihe ist offen und niedrigschwellig angelegt  
Tags Fachwerk, Altbausanierung, Bauen im Bestand, Handwerk, Denkmalpflege, Kreislaufwirtschaft im Bauwesen, regionale Baukultur

Kurzbeschreibung

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„Typisch Bergisch: Fachwerk richtig sanieren" ist eine mehrteilige Veranstaltungsreihe, die einen praxisnahen und niedrigschwelligen Zugang zur Sanierung historischer Fachwerkhäuser schafft. Im Wechsel aus Fachvorträgen und Exkursionen vermitteln Expert:innen aus Denkmalpflege, Baupraxis, Energieberatung und Ingenieurwesen, welche technischen, finanziellen und rechtlichen Möglichkeiten im Bestand bestehen. So sollen Hemmschwellen gegenüber dem Kauf und der Sanierung alter Gebäude abgebaut werden. Als Teil der Fab Region verbindet die Reihe regionale Baukultur mit nachhaltigem Bauen und macht den Gebäudebestand des Bergischen Städtedreiecks als Ressource erfahrbar. Im Sinne der regionalen Kreislaufwirtschaft rückt sie den Erhalt statt Abriss in den Mittelpunkt: Wer bestehende Häuser weiternutzt und mit reparierbaren, natürlichen Materialien instand setzt, spart Material, Energie und CO₂ und bewahrt zugleich ein Stück baugeschichtlicher Identität der Region.

FAB-Kriterien

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  • Multidisziplinäre Lerninhalte: Verbindet Denkmalpflege, Bauphysik und Materialkunde (Holz, Lehm, Kalk), energetische Sanierung, Förder- und Baurecht sowie traditionelles Handwerk zu einem ganzheitlichen Bild.
  • Integration praktischer Lernelemente: Exkursionen durch historische Ortskerne und der Besuch einer laufenden Sanierungsbaustelle ermöglichen die unmittelbare Auseinandersetzung mit Schäden, Materialien und Konstruktionen vor Ort.
  • Bezug zu lokalen Herausforderungen: Greift den hohen Fachwerkanteil und den Sanierungsstau im Bergischen sowie steigende Immobilienpreise auf und zeigt den Bestand historischer Fachwerkhäuser als bezahlbare, regionaltypische Alternative zum Neubau auf.
  • Ermöglichung kollaborativen Lernens: Offene Diskussions- und Fragerunden sowie der Erfahrungsaustausch zwischen Eigentümer:innen, Handwerk und Verwaltung lassen Teilnehmende voneinander lernen – Fehler der einen werden zu Hinweisen für andere.
  • Beitrag zur Veränderung von Denkweisen und sozialen Praktiken: Zentraler Kern des Formats – der Perspektivwechsel von defizit- zu ressourcenorientiertem Denken, bei dem Fachwerk vom vermeintlichen Problemfall zum Potenzial wird („Keine Angst vorm Fachwerk").
  • Beitrag zur lokalen Produktion: Stärkt das regionale Bauhandwerk und zirkuläre Baupraktiken und kann reale Sanierungsinvestitionen und -projekte in der Region anstoßen.
  • Befähigung lokaler Gemeinschaften: Befähigt (potenzielle) Eigentümer:innen, fundierte Kauf- und Sanierungsentscheidungen zu treffen, und stärkt lokale Initiativen zum Erhalt historischer Gebäude.
  • Aufbau von Netzwerken: Vernetzt Teilnehmende mit regionalen Handwerks- und Beratungsstrukturen und macht die Denkmalbehörde als beratende, statt einschränkende, Instanz erfahrbar.

Relevanz/Motivation

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Steigende Immobilienpreise erschweren gerade jungen Familien den Zugang zu Wohneigentum. Historische Fachwerkhäuser sind häufig verfügbar und vergleichsweise günstig, schrecken aber durch Sanierungsstau und Unsicherheiten bei Kosten, Förderung, Technik und Recht ab. Hier setzt die Reihe an: Sie macht Wissen zugänglich, baut Hemmschwellen ab und schafft Orientierung für Kauf- und Sanierungsentscheidungen und stärkt zugleich den Erhalt regionaler Baukultur und das nachhaltige Bauen im Bestand.

Lernziele  

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Lernziele auf der Sachebene

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Teilnehmende lernen die Grundlagen der Sanierung historischer Fachwerkhäuser kennen und entwickeln ein Verständnis für traditionelle Baumaterialien wie Holz, Lehm und Kalk sowie deren bauphysikalisches Zusammenspiel. Sie erhalten Einblick in sinnvolle energetische Maßnahmen am Fachwerkhaus, gewinnen Kenntnisse über Förder- und Beratungsangebote und verstehen die Denkmalschutzauflagen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die bei einer Sanierung zu beachten sind.

Lernziele hinsichtlich Methodenkompetenz

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Teilnehmende lernen, Sanierungsoptionen bei Bestandsgebäuden zu analysieren und mögliche energetische Maßnahmen abzuwägen. Sie gewinnen Orientierung in den Planungs- und Entscheidungsprozessen von Sanierungsprojekten und erleben zirkuläre Bauprozesse durch die Baustellenexkursion unmittelbar. Im direkten Austausch mit Expert:innen können sie konkrete Sanierungsfälle besprechen und das Gelernte auf die eigene Situation übertragen.

Lernziele hinsichtlich Sozialkompetenz

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Teilnehmende treten in den Austausch mit anderen Bürger:innen, Expert:innen und lokalen Akteur:innen und vernetzen sich mit regionalen Handwerks- und Beratungsstrukturen. Sie werden für den Wert regionaler Baukultur sensibilisiert und tragen dazu bei, lokale Initiativen für die nachhaltige Nutzung historischer Gebäude zu stärken.

Lernziele auf der Nachhaltigkeitsbene  

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Teilnehmende erkennen die Bedeutung des Bauens im Bestand für die Ressourcenschonung – von der Verlängerung der Lebensdauer bestehender Gebäude über die Nutzung reparierbarer, natürlicher Materialien bis zum Beitrag der Altbausanierung zur Circular Economy im Bauwesen. Sie begreifen den Erhalt regionaler Baukultur als Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung.  

Adressierte R-Strategien: R2 Rethink, R4 Reuse, R5 Repair.  

Adressierte SDGs: 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden, 12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion, 13 Maßnahmen zum Klimaschutz.

Materialien & Ausstattung  

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Vermittlungs- und Anschauungsmaterialien:  

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  • Ökologische Bau- und Dämmstoffe (z. B. aus Hanf, Lehm und Stroh), von den Referent:innen zur Anschauung mitgebracht
  • Infobroschüren und Fachliteratur zur Mitnahme
  • Fachwerkhäuser und laufende Baustelle als reale Anschauungsobjekte bei den Exkursionen (Anschlusspunkte technischer Anlagen, Dämmlösungen, alternative Materialien)

Hardware:  

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  • Präsentationstechnik: Laptop, Beamer/Bildschirm, Leinwand
  • Aufnahmetechnik: Kamera, Mikrofon (für die Videoaufzeichnung der Vortragsabende)

Software:  

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  • Präsentationssoftware
  • ggf. Software für Videoaufnahme und -bereitstellung

Didaktik

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Die Reihe lebt vom bewussten Wechsel aus Theorie und Praxis: Fachvorträge von Expert:innen aus Baupraxis, Verwaltung und Beratung in der Gläsernen Werkstatt Solingen wechseln sich mit Exkursionen und einem Baustellenbesuch ab. Tragende Methoden sind Expert:innen-Inputs, Praxisberichte aus realen Sanierungsprojekten, exkursionsbasiertes Lernen am Objekt sowie Peer-to-Peer-Learning im offenen Erfahrungsaustausch. Aktiviert werden die Teilnehmenden weniger durch vorgegebene Übungen als durch dialogische Formate: offene Frage- und Diskussionsrunden, in denen konkrete Sanierungsfragen besprochen werden und die Erfahrungen, auch die Fehler, der einen zu Hinweisen für die nächsten werden. Fragen und Austausch sind dabei fester Bestandteil des Prozesses, nicht nachgelagertes Beiwerk.

Ablauf

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Termin 1 – Auftaktveranstaltung: „Fachwerk im Bergischen – Potenziale erkennen und Möglichkeiten abwägen" (23.03.2026, Gläserne Werkstatt Solingen)

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Markus Mattonet (Ingenieurbüro Bergisches Land) und Mona Lohrengel (Stadt Solingen, Denkmalschutz und Stadtbildpflege) führen in das Thema ein. Im Zentrum steht der Perspektivwechsel, Fachwerk als Potenzial statt als Problemfall zu begreifen: kultureller und regionaler Wert, konstruktiver Aufbau und Materialien (Holz, Lehm, Kalk), typische Schäden und Fehler, bauphysikalische Grundprinzipien sowie ein Überblick zu Denkmalschutz, Förderung (u. a. KfW, BAFA, Land NRW, Denkmal-AfA) und energetischer Verbesserung. Abschließend eine intensive Diskussions- und Fragerunde.

Link zur Aufnahme

Termin 2 – Exkursion Solingen-Unterburg: Energetische Sanierung im Fachwerkhaus (15.04.2026)

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Energieberater Florian Bublies (Verbraucherzentrale NRW) zeigt bei einem gemeinsamen Spaziergang an zahlreichen Fachwerkhäusern – von leerstehenden über gerade in Sanierung befindliche bis zu fachgerecht sanierten Objekten – welche energetischen Maßnahmen sinnvoll sind und wo typische Risiken und Restaurierungsfehler liegen. Begleitet von Melanie Marx (Untere Denkmalbehörde Solingen), die die Denkmalperspektive ergänzt. Offene Fragen werden unmittelbar am Objekt beantwortet, der Austausch zwischen den Teilnehmenden entsteht von selbst.

Termin 3 – Praxisbesuch Solingen-Gräfrath: „Traditionelle Handwerkstechniken und neue Lösungsansätze" (30.04.2026)

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Treffpunkt am Brunnen auf dem Gräfrather Markt; Daniela Röbkes (Denkmalbehörde Solingen) führt über den Marktplatz und in die Geschichte des denkmalgeschützten Stadtkerns ein. Anschließend öffnet Aleksandra Konopek ihr Fachwerkhaus (um 1800) in laufender Sanierung und zeigt traditionelle Handwerkstechniken und neue Lösungsansätze – Lehm- und Kalkputz, restaurierte Fenster, Hanfkalkdämmung und Fußleistenheizung – bis hin zu ihrem experimentellen Einsatz robotischer und KI-gestützter Werkzeuge zur Erleichterung belastender Überkopfarbeiten.

Termin 4 – Abschlussveranstaltung: „Bauen im Bestand – Erfahrungen und Fördermöglichkeiten" (04.05.2026, Gläserne Werkstatt Solingen)

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Santana Maria Gumowski (UmBauLabor Gelsenkirchen, Baukultur NRW) stellt Umbaukultur und Materialwiederverwendung als Experimentierfeld vor; Florian Bublies informiert über Fördermöglichkeiten (BAFA, KfW, steuerliche sowie Landesförderung) und die Rolle qualifizierter Energieberatung. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie zukunftsfähige Umbauprozesse gelingen und welche Förderinstrumente dabei zur Verfügung stehen.

Link zur Aufnahme

Evaluation  

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Die Reihe wurde nicht über einen standardisierten Fragebogen, sondern über offene, dialogische Formate evaluiert: bilaterale Gespräche im Anschluss an die einzelnen Termine sowie eine gemeinsame Feedbackrunde zum Abschluss. Ergänzend wurden für jeden Termin Teilnehmendenlisten geführt und die Veranstaltungen fotografisch dokumentiert; die Vortragsabende stehen zudem als Videoaufzeichnung zur Verfügung.

Aktueller Stand: Die Termine waren durchweg gut besucht, etwa 17 Teilnehmende beim Auftakt, 15 bei der ersten Exkursion und rund 25 beim am stärksten nachgefragten Baustellenbesuch.

Erfahrungen/Learnings

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Was hat gut funktioniert?

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  • Bewusster Wechsel aus Theorie und Praxis und logischer Aufbau der vier Termine (Einstieg → Quartiersspaziergang → Baustellenbesuch → Förderfragen), der es ermöglicht alle Menschen, ob mit oder ohne Vorwissen, mitzunehmen  
  • Intensiver Austausch und Vernetzung zwischen Gleichgesinnten
  • Direkter Einbezug von Hausbesitzer:innen und Fachleuten
  • Präsenz der Denkmalbehörde bei jedem Termin – baute Vorbehalte ab und machte sie als beratende statt einschränkende Instanz erfahrbar

Welche Herausforderungen gab es?

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  • Gezielte Ansprache der passenden Zielgruppe: Handwerks-/Zimmereibetriebe und Immobilienmakler:innen hätten von Anfang an spezifischer eingeladen werden können
  • Gewinnung geeigneter Expert:innen für die Beiträge
  • Abstimmung mit Kommunen, Denkmalbehörden und Handwerksbetrieben:  Verwaltung und Denkmalpflege frühzeitig einbinden und ihre Mitsprachebedürfnisse ernst nehmen

Ergebnisse bisheriger Evaluation

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  • Durchweg positives Feedback, besonders zur Bandbreite zwischen traditionellem Handwerk und zukunftsfähigen Lösungen sowie zum offenen Dialog
  • Aus den Learnings bereits eine Folgereihe mit stärkerem Handwerksfokus (Lehmbau, Holz) angedacht

Relevanz und gesellschaftliche Wirkung – Meta Ebene

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Auf gesellschaftlicher Ebene wirkt die Reihe als Impuls für ein kreislaufwirtschaftliches Bauen im Bestand: Sie verschiebt den Blick vom Neubau hin zum Erhalt historischer Fachwerkhäuser, zur Nutzung natürlicher, reparierbarer Materialien und zur Verlängerung der Lebensdauer bestehender Gebäude. Indem sie regionale Handwerksstrukturen stärkt und Wertschöpfung im Bauhandwerk vor Ort hält, leistet sie zugleich einen Beitrag zur ökologischen wie kulturellen Nachhaltigkeit der Region. Fachwerk wird so als gemeinsames baukulturelles Erbe und als zukunftsfähige Ressource sichtbar.

Für die Ausrichtenden zeigt das Format, dass Wissensvermittlung dann trägt, wenn sie an konkrete lokale Objekte und reale Sanierungsfälle anknüpft und alle relevanten Akteur:innen, Eigentümer:innen, Handwerk, Denkmalpflege, Energieberatung und Verwaltung, früh an einen Tisch bringt. Der bewusste Wechsel aus Vortrag und Vor-Ort-Erfahrung sowie die offene Dialogkultur erweisen sich als übertragbares Erfolgsmuster, das sich auf weitere Themen und Teilregionen des Bergischen Städtedreiecks ausweiten lässt.

Kontaktdaten  

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Lilian Moentmann / Kim Rauen  

Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Stöcken 19, 42651 Solingen

moentmann@bergische-gesellschaft.de / rauen@bergische-gesellschaft.de

Dr. Maximilian Hoor

Stadtentwicklungsgesellschaft Solingen GmbH & Co. KG

Walter-Scheel-Platz 1, 42651 Solingen

Hoor@seg-solingen.de

Page data
SDG SDG11 Sustainable cities and communities
Authors Fab Region BS3, Adriana Cabrera
License CC-BY-SA-4.0
Organizations Fab City Network
Language Deutsch (de)
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Created Oktober 13, 2026 by Fab Region BS3
Last edit Oktober 13, 2026 by StandardWikitext bot
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